Für privat und Angestellte
Dein Geld.
Im Überblick.
Ordo sammelt deine Kassabons und Rechnungen, ordnet deine Ausgaben und zeigt dir, was am Monatsende übrig bleibt. Für die Arbeitnehmerveranlagung hast du alles beisammen. Und wenn du willst, beantwortet dir ein KI-Assistent Fragen zu deinen eigenen Zahlen.
Was Ordo für dich macht
Weniger Zettel, mehr Durchblick.
Kein Konto bei einer Bank, keine Werbung, kein Abo. Ordo ist ein Haushaltsbuch, das die Arbeit selbst macht.
Rechnungen einspielen
Kassabon mit dem Handy fotografieren, PDF hineinziehen oder einen Ordner verbinden. Ordo liest Händler, Betrag und Datum und ordnet die Ausgabe zu.
Überblick
Was reinkommt, was rausgeht und was übrig bleibt, Monat für Monat. Dazu deine Sparquote und wofür das meiste Geld weggeht.
Kontoauszüge
Auszug deiner Bank hochladen, als PDF, CSV oder CAMT. Ordo gleicht jede Zeile ab und zeigt, was noch fehlt, etwa Abos oder Lastschriften.
Arbeitnehmerveranlagung
Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen sammelt Ordo nach Kennzahl. Jeder Wert hat einen Kopierknopf für FinanzOnline.
Dein Finanz-Assistent
Frag einfach.
Atlas ist der KI-Assistent in Ordo. Er schaut in deinen Buchungen nach, rechnet und zeichnet Diagramme. Du schreibst so, wie du redest.
Deine Daten
Gehören dir. Und bleiben bei dir.
Ordo speichert alles verschlüsselt auf deinem Gerät. Wir sehen deine Zahlen nicht, und es gibt keine Cookies und kein Tracking.
- Verschlüsselt auf deinem Gerät. Ohne dein Passwort kann niemand deinen Tresor öffnen, auch wir nicht.
- KI nur, wenn du sie einschaltest. Ohne KI liest Ordo Rechnungen direkt auf deinem Gerät. Schaltest du eine KI ein, gehen die Daten, die für eine Antwort nötig sind, an den Anbieter, den du wählst (etwa Anthropic oder OpenAI). Dem stimmst du in der App ausdrücklich zu, und du kannst es jederzeit wieder ausschalten.
- Keine Werbung, kein Datenhandel. Ordo lebt nicht von deinen Daten. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Was kostet Ordo?
Ordo ist Open Source. Ausprobieren und auf einem Gerät nutzen geht ohne Konto. Für den Geräteabgleich kannst du deine eigene Supabase-Datenbank verbinden. Hosting und optionale KI rechnest du direkt mit deinen Anbietern ab.
Brauche ich dafür eine Firma?
Nein. Beim Start wählst du „Privat / angestellt“. Dann zeigt Ordo dir nur, was du privat brauchst: Ausgaben, Überblick und die Arbeitnehmerveranlagung. Firmen-Funktionen wie Umsatzsteuer oder Lager siehst du nicht.
Ist das Steuerberatung?
Nein. Ordo sammelt und rechnet, die Werte prüfst und überträgst du selbst. Bei Fragen zu deinem konkreten Fall hilft eine Steuerberatung oder das Finanzamt.
Wohin gehen meine Daten?
Nirgendwohin, solange du nichts anderes einstellst. Sie liegen verschlüsselt auf deinem Gerät. Nur wenn du ein Konto zum Abgleichen anlegst, liegt dort eine verschlüsselte Kopie, und nur wenn du eine KI einschaltest, geht das für eine Antwort Nötige an den gewählten Anbieter.
Funktioniert das mit meiner Bank?
Ordo liest Kontoauszüge als PDF, CSV-Export oder CAMT-XML, etwa aus George, ELBA, Bank Austria, N26, Revolut oder PayPal. Eine direkte Verbindung zum Bankkonto gibt es nicht, du lädst den Auszug selbst hoch.
Gibt es Ordo fürs Handy?
Ja. Ordo läuft im Browser, als App für Windows und Mac und als App fürs iPhone oder Android-Handy, die du vom Browser aus auf den Home-Bildschirm holst. Kassabons fotografierst du dort direkt mit der Kamera.
Schau es dir an.
Öffne Ordo und wähl beim Start „Privat / angestellt“. Mit Beispieldaten siehst du sofort, wie es aussieht.